Lebensaufgabe finden nach Immobilien-Millionär Alex Fischer
Geschätzte Lesezeit: 3 Minuten

Als nächste Taktik um deine Lebensaufgabe zu finden, stelle ich dir von Alex Fischer vor. Alex Fischer ist ein deutscher Immobilien-Millionär und Online-Unternehmer. Seine persönliche Art wird nicht jedem gefallen, aber das macht ja nichts. Er stellt in seinem Buch „Reicher als die XXXXXXX“ eine Methode vor, mit der du nicht nur deine allgemeine, sondern auch deinen spezielle Lebensaufgabe finden kannst.

Wenn man die Methode aus dem vorherigen Artikel als Top-Down Ansatz bezeichnen würde, so wäre die von Alex eher eine Bottom-Up-Methode – also von den Details her kommend die höher geordneten Konzepte ableiten. Meines Erachtens ist die Verwendung einer stärkenden geführten Trance auch in diesem Fall eine wirklich lohnenswerte Sache. Du weißt ja, dass du nur im Newsletter angemeldet sein musst, damit du davon Wind bekommst….

Menschen sind sehr verschieden und deswegen freue ich mich, dass unterschiedliche Autoren zum Lebensaufgabe finden geprüfte Vorgehensweisen veröffentlich haben. Ich zeige dir heute einen ganz anderen Ansatz, denn nicht jeder fühlt sich damit wohl, auf dem Papier die großen Pläne zu machen und dann erst konkret zu werden.

Hintergrund: Purpose finden nach Alex Fischer

Alex kam zu dem Schluss, dass es eine große Herausforderung für ihn war, seine Lebensaufgabe zu finden. Bei mir war das ähnlich, weswegen ich heute darüber schreiben möchte. Denn du sollest es leichter haben, wenn es nach mir geht!

Ich bin mit Alex Fischer einer Meinung, dass ein Leben mit einer Lebensaufgabe sehr viel reicher ist. Nicht (nur) im finanziellen Sinne, sondern besonders im Kontext von Erfüllung und glücklich sein! Wer im Einklang mit seinen Werten lebt und für andere etwas gutes Tut, ist auf einem sehr guten Weg.

Wie ich im Artikel über den speziellen und allgemeinen Purpose geschrieben habe, ist es wichtig, dass du von deiner Lebensaufgabe auch leben kannst. Also dabei auch genug Geld rum kommt!

Der Prozess von Alex Fischer

Ich habe mir erlaubt den Prozess von Alex etwas zu komprimieren:

  1. Nimm ein Blatt Papier oder erstelle ein neues Dokument in deinem Lieblingschreibprogramm. Du brauchst zwei Spalten. Ich finde mit einer Tabelle geht es am besten.
  2. Überschrift für die linke Spalte: „Dinge die ich nicht mehr tun möchte„. Also alles, was dich bremst, frustriert, aufregt, traurig macht usw.
  3. Schreibe in diese Spalte alles, was dir in den Sinn kommt, was du nicht mehr machen möchtest! Schreibe alles auf, bis dir nichts mehr einfällt und streife dabei alle Lebensbereiche am besten.
  4. Fasse dann Ähnliches zusammen, finde Überschriften für ähnliche Punkte. Sortiere die Liste so, wie du es für gut empfindest.
  5. Schreibe über die rechte Spalte „Dinge die ich tuen möchte“ und formuliere ganz stur jeden Punkt auf der linken Seite ins Gegenteil um. Bei diesem Schritt ist es am besten wenig zu denken und einfach stur alles durchzuarbeiten. Beende unbedingt zuerst das Umformulieren, bevor du dich den weiteren Punkten widmest!
  6. Gehe die positive Liste durch und passe die Formulierungen so an, dass sie sich richtig gut für dich anfühlen! Fasse wieder Zusammengehöriges zusammen und leite allgemeine Leitsätze für dich ab.
  7. Packe dir die positive Liste auf dein Handy oder irgendwo hin, wo du sie täglich durcharbeiten kannst. Beschäftige dich täglich mit dieser Liste, wie mit einem Vision-Board oder Affirmationen.
  8. Marschiere in der Richtung deiner positiven Ziele los. Überlege, die du die potivien Dinge verstärken kannst und wie du die negativen los bekommst. Losbekommen kann auch Automatisierung bedeuten (so dass dich diese Sachen nicht mehr nerven).

Den originalen Text kannst du dir hier anschauen.

Graduell die Lebensaufgabe finden

Auf diese Weise hat Alex seine Lebensaufgabe gefunden und sagt, dass alle die er auf ihrem Weg begleitet hat, diese in 12 bis 18 Monaten gefunden haben.

Ich glaube, dass diese Methode sehr gut funktioniert! Für mich persönlich war das allerdings nicht der favorisierter Ansatz. Deswegen kann ich dir keine persönlichen Erlebnisse damit präsentieren. Du wirst selbst wissen, ob dieser Ansatz oder einer der anderen zum Finden deiner Lebensaufgabe für dich passt.

Die These von Alex lautet, dass man zunächst grob in die richtige Richtung losgehen muss, um auf dem Weg die wahre Lebensaufgabe zu erkennen. Das fühlt sich für mich stimmig an!

Zusammenfassung

Ich halte die Methode von Alex Fischer für sehr brauchbar! Deswegen stelle ich sie dir als Möglichkeit vor, deine Lebensaufgabe zu finden. Ich bin allerdings der Meinung, dass jeder die passende Methode für sich finden muss. Meine war eine Kombination aus dem Ansatz von Steve Pavlina und der Reflexion nach Managing Oneself.

Ich hoffe sehr, dass ich dir den Weg gut ebnen kann, indem ich dir mehrere Möglichkeiten nebeneinander präsentiere!

Ich glaube auch, dass meine Trance-Reise zum Lebensaufgabe finden auch für die Methode von Alex Fischer sehr zu gebrauchen ist! Deswegen lade ich dich in den Newsletter ein, wo du über diese geführte Trance erfahren kannst.

In diesem Sinne: Viel Spaß mit deiner „Will ich machen“-Liste!

Vielleicht interessiert dich auch, warum du eine Lebensaufgabe gut brauchen kannst oder der Ansatz von Steve Pavlina zum finden der allgemeinen Lebensaufgabe. Oder möchtest du einen Überblick über alle Artikel über die Lebensaufgabe?

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