Gesetz der Anziehung fuer Geld
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Geld verdirbt den Charakter.

Interessanterweise ist das ein Glaubenssatz, den viele Menschen über Geld mit sich herumzutragen scheinen. Besonders die, die ihrer Meinung nach zu wenig davon haben.

Woher ich das weiß?

Weil in JEDEM Buch was ich bisher über Geld gelesen habe, dieser Glaubenssatz auf die eine oder andere Art benannt und behandelt wurde.

Mit dem Ziel ihn aufzulösen.

Ein paar meiner Bekannten geht es wirtschaftlich sehr gut. Sie haben genug monatlichen Cashflow und müssen gar nicht mehr wegen des Geldes arbeiten. Wenn sie arbeiten, dann haben sie einfach Lust dazu.

Außerdem schauen Sie, wie sie möglichst positiv in der Welt wirken können.

Als ich die Begegnungen mit solchen Menschen, die wirklich viel haben, mit der These „Geld verdirbt den Charakter“ verglichen habe, wurde mir eines klar: So verdorben schien deren Charakter gar nicht zu sein. Ganz im Gegenteil.

Was mir ein Freund über Geld erklärte

Geld ist NUR ein Treibstoff.

Man kann Dinge größer und schneller damit machen. Mehr nicht. Und Geld verdirbt nicht den Charakter, sondern es zeigt nur den Charakter, der da ist. Nur eben deutlicher und vergrößert, wie mit einer Lupe.

Meine Beobachtung daraus: Ein schöner Charakter beginnt mit mehr Geld zu blühen. Ein hässlicher Charakter zeigt seine ganze Gewalt und Machtbesessenheit ungeschminkt…

Darüber musste ich eine ganze Weile nachdenken.

Nicht, weil dieser Zusammenhang so unglaublich kompliziert oder komplex war. Sondern weil es für mich absolut schlüssig erschien.

Wenn Du kein gesundes Reichenbewusstsein hast, sei froh wenn Du arm bist! Geld würde Dich umbringen!

Und ich musste mir selbst an die Nase fassen und feststellen, dass ich ebenfalls derlei Dinge über Geld zu glauben schien.

Doch wo führt Dich das ganz persönlich hin?

Wenig Geld? Das Gesetz der Anziehung für Geld funktioniert auch hier!

Was passiert, wenn Du negative Auswirkungen mit Geld verbindest?

Wenden wir einfach mal das Gesetz der Anziehung für Geld im Geiste an, wie wir es gelernt haben und schauen, was passiert.

Wenn Du negative Konsequenzen mit Geld verbindest, wirst Du eine negative Einstellung zu Geld entwickelt haben und in Form von negativen Emotionen spüren.

Neid. Scham. Angst. Missgunst. Befürchtungen…

Sämtliche Gesichter der Angst.

Und diese schwingen ziemlich niedrig…

Mit diesen Emotionen ziehst Du mehr Angst und seine weiteren Ausprägungen an und eher noch weniger Geld.

Geld fühlt sich für Dich ja nicht gut an und das Universum gibt Dir genau das, was Du haben möchtest!

Die Frage ist: Was möchtest Du erschaffen?

Die Magie liegt im Innen.

Geh also in Dich und setze Dich damit auseinander, was Du tatsächlich tolles machen möchtest, wofür es sich lohnt (aus Deiner Sicht) viel, genug, ja wieviel Geld ist das denn eigentlich… zu haben.

Was genau wäre es, was Du gern haben oder machen möchtest?

Und dann prüfe auch nach: sind das wirklich Deine eigenen Bedürfnisse oder glaubst Du nur dies oder jenes Haben, Sein oder Tun zu müssen, um eine bestimmte Reaktion von Deiner Umwelt zu erhaschen?!

Was willst DU wirklich?

Und dann spüre mal rein, wie gut sich das anfühlt.

Fühlt es sich gut an? Oder kommen gleich auch Zweifel, die Dir wieder ein eher mulmiges Gefühl hinterlassen.

Bleib ganz liebevoll mit Dir. Auch wenn Du merkst: scheiße, ich glaube ja doch tief in mir, Geld wäre nicht gut für mich und die Welt.

Erkenntnis ist der erste Schritt.

Und die kann zunächst weh tuen.

Nun nun? Ändere Deine Glaubenssätze zum Thema Geld!

Nehmen wir an, Du hättest einen negativen Glaubenssätze über Geld bei Dir gefunden.

Was machst Du nun damit?

Es gibt viele Möglichkeiten und ich schlage Dir hier eine sehr einfache und besonders wirkungsvolle Methode vor, die Du ganz einfach bei Dir selbst anwenden kannst.

Bereit?

Sehr gut!

Los geht’s!

Zuerst überlegst Du Dir einen Glaubenssatz, den Du stattdessen haben möchtest. Wenn Du nämlich einen Glaubenssatz auflöst, entsteht eine Art Loch, das wieder gefüllt werden möchte. Und wir möchten doch, dass es mit etwas Zweckdienlichem gefüllt wird 😉

Hier ein paar Beispiele:

  • Je mehr Geld ich für X zur Verfügung habe, desto mehr Menschen kann ich damit positiv berühren.
  • Mit X€ Geld kann meine Familie, meine Freunde und ich in Sicherheit leben und Gutes für unsere Nachbarn tuen.

Neuen Glaubenssatz prüfen

An diesen Sätzen sollest Du eine Weile basteln und mit dreimal „warum“ hinein fragen!

Warum ist Dir das wirklich wichtig ?

So ungefähr kannst Du Dir das vorstellen:

  • Neuer Glaubenssatz (auf der Probe)
    • Warum ist mir das wichtig?
      • Antwort
        • Warum ist mir das wichtig?

Erst, wenn Du ganz zufrieden mit Deinem neuen Glaubenssatz bist, kannst Du weiter gehen.

Den neuen Glaubenssatz verinnerlichen

Stell Dir vor…

Du stehst vor einer Gruppe Kinder, die Dir alle sehr am Herzen liegen.

Es können Deine Kinder, von Freunden oder Verwandten und fremde Kinder sein. Ganz gemischt oder eben nicht.

So wie es Dir richtig erscheint. Wie es sich richtig anfühlt.

Sie sitzen vor Dir im Halbkreis auf dem Boden und schauen Dich an.

Jetzt kommt noch eine Besonderheit dazu.

Auch Du befindest Dich in dieser Gruppe als Du noch ein Kind warst. So, dass Du gut in die Gruppe passt.

Du bist also jetzt zweimal da. In Deinem jetzigen Alter und als Kind in der Gruppe.

Nun denk an den alten Glaubenssatz.

Würdest Du diesen gern den Kindern beibringen?

Wenn an dieser Stelle in Dir nicht alles laut NEIN schreit, solltest Du hier aufhören und Dich nochmal mit dem Glaubenssatz beschäftigen und mit dem neuen Positiven.

Nur wenn Du den alten Glaubenssatz mittlerweile wirklich ablehnst, wird es funktionieren!

Du bist Dir also sicher den alten Glaubenssatz loslassen zu wollen?

Wunderbar, weiter geht es!

Nun stell Dir vor Du bringst den Kindern den neuen Glaubenssatz bei! Erkläre Ihnen mit Begeisterung, warum es viel besser ist, so über Geld zu denken und zu fühlen.

Nutze die ganze Ausdruckskraft Deines Körpers. Gestikuliere. Nutze Deine Stimme voll aus und Deine Mimik.

Welche Fragen haben die Kinder?

Geh auf alle Fragen und Widerstände ein. Begründe, warum Du der festen Meinung bist, dass dieser Glaube über Geld sehr viel mehr Gutes in die Welt bringt!

Wenn Du alles bearbeitet hast, wirst Du Dich großartig fühlen!

Es wird Dir vielleicht leichter mit geschlossenen Augen fallen.

Probiere es jetzt einfach aus.

Mehr positives Geldbewusstsein im Alltag

Du weißt nun, wofür Du mehr Geld haben möchtest.

Vielleicht bist Du einer der wenigen Menschen, der wirklich etwas ins seinem Leben erreichen möchte und hast die Übung zur Veränderung Deiner Glaubenssätze gemacht!

Dann lade ich Dich ein noch mehr gutes für Dich zu tun!

Bedanke Dich wenn Du zahlst!

Danke immer dafür, dass Du etwas bezahlen kannst! Im Supermarkt, Rossmann, Schuhladen, überall!

Denn warum würdest Du nicht gern Geld geben, wenn Du genug davon hast?

Spüre immer nach, wie sich diese Dankbarkeit in Dir ausbreitet, wenn Du mit einem ehrlichen Dankeschön bezahlst!

Es geht darum das Gefühl von „Überfluss an Geld“ zu trainieren.

Habe immer einen großen Betrag Bargeld im Geldbeutel!

Was ist für Dich viel? 200€? 500€? 1000€?

Da wo Du anfängst zu hadern, wo es schwierig wird: da bist du richtig!

Tue diesen „leicht zu großen“ Geldbetrag in Deinen Geldbeutel und gib ihn NIE aus!

Freue Dich, wenn Du Dinge siehst, die Du Dir augenblicklich kaufen könntest und lass sie im Geschäft! Genieße einfach das wohltuende Gefühl, Du könntest, wenn Du wollen würdest. Damit trainierst Du nebenbei auch Impulskontrolle beim Geldausgeben…

Bei dieser Übung geht es darum sich an das Geld zu gewöhnen und den Glaubenssatz zu etablieren ich KANN es mir leisten.

Um das zu lernen brauchst (und solltest) Du nicht über Deine Verhältnisse leben!

Bezahle mit Bargeld!

Es fühlt sich viel schöner und verbundener an, wenn Du Geld physisch aus der Hand gibt. So kannst Du außerdem einen besseren Überblick bewahren, wieviel Du ausgibst.

Sortiere die Scheine ganz liebevoll in Deiner Geldbörse. Es wird es Dir danken 🙂

Gib täglich virtuelles Geld aus…

Das ist der Mega-Trick.

Er stammt aus dem Buch ASK and it is given und ist super cool!

Du brauchst dafür nur etwas zum Schreiben. Ein Büchlein oder eine Tabelle in Deiner Lieblings-Tabellenkalkulation (kostenlos z.B. bei Google Drive)…

Du beginnst mit 1000€ pro Tag.

Liste Dir auf, was Du heute mit 1000€ machen möchtest.

WAS DU WILLST!

Versuche es so genau wie möglich auszugeben! Alles!

Am nächsten Tag machst Du das Gleiche mit….

2000€

Und das Ganze machst Du über einen längeren Zeitraum. Warum nicht für ein Jahr oder wenigstens 3 Monate?!

Dann musst Du Dir überlegen wofür Du 365.000€ an einem Tag ausgeben möchtest.

Spannend oder?

Ich kann Dir nur raten: Probier es aus! Es fühlt sich toll an!

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